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FHB TIM Zimmermann-Cap schwarz OSI

Markanter Stil für Handwerk und Alltag mit zünftiger Note

Produktinformationen "FHB TIM Zimmermann-Cap schwarz OSI"

Größe

Einheitsgröße. Verstellbar.

Zunft

Zimmermann.

Details

Gesticktes Zunftzeichen auf der Frontseite, Größe ca. 4,8 cm. Vorgeformter Schirm. Hochwertiger Metallklappenverschluss zur Weitenregulierung an die individuelle Kopfgröße. Metallschnalle mit FHB-Logo. Angeraute Oberfläche, weicher Griff. Für einen angenehmen Tragekomfort sorgt die natürliche Atmungsaktivität der Baumwolle und die Luftlöcher. Zeitloses Design. Die Kontrastfarbe am Schirmrand sorgt in sattem Rot für einen kleinen Farbakzent Formstabile Konstruktion im klassischen 6-Panel-Design und langlebige Verarbeitung.

Logo-Service

Deine Kleidung kann individuell veredelt werden. Ob Direkteinstickung, Stickemblem oder Thermotransfers – es gibt verschiedene Veredelungsmethoden. Für deine Personalisierung und Sonderplatzierungen nimm bitte Kontakt mit deinem Fachhändler auf.

Produktionsstandort

China

Eigenschaften
Farbe: schwarz
Geschlecht: unisex
Größe: OSI
Textilkennzeichnung: 100% Baumwolle
Angaben gemäß Hersteller. Irrtum und Änderung vorbehalten.

FHB – Zunftkleidung und Arbeitsbekleidung mit Tradition seit 1943

FHB steht seit 1943 für hochwertige Zunftkleidung, robuste Arbeitsbekleidung und eine besondere Nähe zum Handwerk. Das Familienunternehmen hat seine Wurzeln in Bielefeld und entwickelte sich von einem Spezialisten für traditionelle Zunfthosen zu einem der bekanntesten Anbieter für Zunft- und Arbeitskleidung in Deutschland.

Bis heute verbindet FHB klassische Handwerkstradition mit moderner Berufskleidung. Zunfthosen aus Cord und Englisch-Leder gehören ebenso zur Marke wie zeitgemäße Arbeitshosen, Jacken, Westen, Shirts und zahlreiche weitere Kleidungsstücke für professionelle Anwender.

Die Geschichte beginnt 1943 in Bielefeld

Im Jahr 1943 gründeten Fritz Höhne und Hans Mischke gemeinsam das Unternehmen Höhne & Mischke in Bielefeld.

Das junge Unternehmen spezialisierte sich zunächst auf Zunftkleidung und insbesondere auf Zunfthosen aus Cord und Englisch-Leder.

Diese Materialien gehören bis heute zu den Klassikern traditioneller Zunftbekleidung und sind eng mit dem Erscheinungsbild zahlreicher Handwerksberufe verbunden.

Nach ungefähr einem Jahr verließ Hans Mischke das Unternehmen.

Fritz Höhne führte den Betrieb anschließend gemeinsam mit seiner Frau Käthe weiter. Während Käthe die Buchhaltung übernahm, kümmerte sich Fritz Höhne um die übrigen Bereiche des Unternehmens.

In dieser Zeit entstand auch der Markenname, der bis heute verwendet wird:

FHB steht für Fritz Höhne aus Bielefeld.

Aus diesen drei Anfangsbuchstaben entwickelte sich eine Marke, die heute weit über Bielefeld hinaus bekannt ist.

Original Bielefelder Berufs- und Zunftbekleidung

Über viele Jahrzehnte wurde FHB mit der Bezeichnung Original Bielefelder Berufs- und Zunftbekleidung verbunden.

Die Marke konzentrierte sich zunächst stark auf klassische Bekleidung für Handwerksberufe.

Besonders Zimmerer, Dachdecker, Maurer, Tischler und andere traditionelle Gewerke tragen Zunftkleidung nicht ausschließlich als Arbeitsbekleidung.

Sie ist zugleich Ausdruck von:

  • handwerklicher Tradition,

  • Zugehörigkeit zum Beruf,

  • beruflichem Stolz,

  • Gemeinschaft und

  • jahrhundertealten Gepflogenheiten des Handwerks.

FHB entwickelte sich innerhalb dieses besonderen Marktes zu einem der prägenden Anbieter.

Zunfthosen aus Cord und Englisch-Leder

Kaum ein Kleidungsstück ist so eng mit klassischer Handwerkerkleidung verbunden wie die Zunfthose.

FHB fertigt Zunfthosen aus unterschiedlichen traditionellen Materialien.

Dazu gehören insbesondere:

  • Cord

  • Trenkercord

  • Dreidraht-Cord

  • Englisch-Leder

  • Zwirn-Doppel-Pilot

Diese Stoffe unterscheiden sich hinsichtlich Gewicht, Oberfläche, Robustheit und Tragegefühl.

Gerade die schweren Cordqualitäten sind seit Jahrzehnten typisch für Zimmerleute und andere traditionelle Handwerksberufe.

Dazu kommen charakteristische Details wie:

  • Schlagformen,

  • Zollstocktaschen,

  • Werkzeugtaschen,

  • verstärkte Taschenbereiche,

  • robuste Reißverschlüsse und

  • auf den Berufsalltag abgestimmte Schnitte.

Damit verbindet FHB klassische Optik mit praktischer Funktion.

Umzug nach Spenge

In den 1970er Jahren zog das Unternehmen an seinen heutigen Standort nach Spenge in Ostwestfalen.

Gleichzeitig rückte die zweite Generation in die Unternehmensführung nach.

Fritz Höhnes Tochter Margrit und ihr Ehemann Bernd Hoffmann übernahmen zunehmend die Leitung des Unternehmens.

In dieser Zeit festigte FHB seine Stellung im Markt für Zunftkleidung weiter.

Die Grundidee blieb vergleichsweise einfach:

gute Materialien, hochwertige Verarbeitung und langlebige Kleidung für Menschen, die sie täglich bei der Arbeit tragen.

Eine schwierige Zeit Mitte der 1990er Jahre

Die Jahre 1995 und 1996 waren für das Familienunternehmen besonders schwer.

Innerhalb kurzer Zeit starben Käthe und Fritz Höhne sowie Bernd Hoffmann.

Margrit Hoffmann stand damit plötzlich vor der Aufgabe, das Unternehmen weiterzuführen.

Die Familie rückte enger zusammen.

Schließlich wurde Peter Hoffmann gefragt, ob er FHB unterstützen könne.

Peter Hoffmann übernimmt die Geschäftsführung

Im September 1996 trat Peter Hoffmann in das Unternehmen ein und übernahm die Geschäftsführung.

Auch er stammte aus einer Familie mit enger Verbindung zur Textilindustrie.

Seine Eltern Doris und Walter Hoffmann führten ein Produktionsunternehmen für Hemden und Blusen in Bielefeld.

Peter Hoffmann erkannte das Potenzial der traditionellen Zunftbekleidung, sah jedoch gleichzeitig die Gefahr, dass sich ein ausschließlich auf Tradition ausgerichtetes Unternehmen langfristig zu wenig weiterentwickeln könnte.

Deshalb begann FHB, das bestehende Sortiment konsequent auszubauen und die Marke moderner auszurichten.

Tradition darf sich weiterentwickeln

Eine der besonderen Herausforderungen bei FHB besteht darin, Tradition und Innovation miteinander zu verbinden.

Zunftkleidung besitzt feste Formen, Materialien und gestalterische Merkmale, die teilweise seit Generationen bestehen.

Gleichzeitig verändert sich der Arbeitsalltag.

Moderne Handwerker erwarten heute beispielsweise:

  • mehr Bewegungsfreiheit,

  • funktionelle Taschen,

  • Platz für Smartphones,

  • moderne Passformen,

  • strapazierfähige Verstärkungen,

  • Stretchmaterialien und

  • ergonomische Schnitte.

FHB versucht deshalb nicht, traditionelle Zunftkleidung einfach durch moderne Workwear zu ersetzen.

Stattdessen werden traditionelle Elemente weiterentwickelt und mit zeitgemäßen Funktionen kombiniert.

2003 wird FHB zur heutigen Unternehmensform

Im Jahr 2003 kaufte Peter Hoffmann das Unternehmen.

Anschließend wurde die Firma in die heutige FHB original GmbH & Co. KG umbenannt.

Unter seiner Führung entwickelte sich FHB weiter und festigte seine Stellung im Bereich der Zunftbekleidung.

Gleichzeitig begann das Unternehmen, sich intensiver mit moderner Arbeitsbekleidung zu beschäftigen.

Maßgefertigte Zunftkleidung aus Spenge

Eine besondere Stellung besitzt bis heute die Zunftkleidung nach Maß.

Am Standort Spenge fertigt FHB individuelle Zunftbekleidung für Handwerker, die besondere Anforderungen an Schnitt, Ausstattung oder Material haben.

Gerade Wandergesellen und Wandergesellinnen nutzen diese Möglichkeit.

Spenge ist dadurch bis heute ein Anlaufpunkt für Menschen, die ihre traditionelle Kluft individuell anfertigen lassen möchten.

Bei solchen Sonderanfertigungen können beispielsweise angepasst werden:

  • Beinweiten,

  • Längen,

  • Taschenlösungen,

  • Lederapplikationen,

  • Biesen,

  • Stoßbänder,

  • Materialkombinationen und

  • weitere Details.

Damit bleibt ein Stück klassischer Schneider- und Zunfttradition erhalten.

Zunft für Zimmerer, Dachdecker und viele weitere Gewerke

FHB-Zunftkleidung richtet sich an zahlreiche traditionelle Handwerksberufe.

Dazu gehören insbesondere:

  • Zimmerer

  • Dachdecker

  • Maurer

  • Tischler

  • Schreiner

  • Steinmetze

  • Gerüstbauer

  • Klempner und Spengler

  • weitere Bau- und Ausbaugewerke

Je nach Beruf unterscheiden sich traditionelle Farben, Materialien und Kleidungsformen.

FHB bietet dafür ein umfangreiches Programm an Zunftbekleidung.

Mehr als nur Zunfthosen

Zum klassischen Zunftsortiment gehören heute unter anderem:

  • Zunfthosen

  • Zunftshorts

  • Zunftwesten

  • Zunftsakkos

  • Hemden

  • Stauden

  • Troyer

  • T-Shirts

  • Koppel

  • Koppelschlösser

  • Hosenträger

  • Hüte

  • Caps

  • Charlottenburger

  • Schmuck und Zunftzubehör

Damit lässt sich eine vollständige traditionelle Handwerkerkleidung zusammenstellen.

Neben Männerbekleidung bietet FHB inzwischen auch ein umfangreiches Angebot für Frauen im Handwerk sowie einzelne Produkte für Kinder.

Der Schritt zur modernen Arbeitskleidung

Obwohl FHB im Zunftbereich sehr erfolgreich war, entschied sich das Unternehmen, sein Sortiment deutlich zu erweitern.

2012 startete FHB das Arbeitsbekleidungsprogramm „Wähle Deine Farbe“.

Damit trat die Marke stärker in den wesentlich größeren Markt moderner Workwear ein.

Die Idee war, Arbeitsbekleidung nicht nur funktionell, sondern auch optisch als zusammengehörendes System anzubieten.

Heute gibt es zahlreiche Kleidungsstücke in aufeinander abgestimmten Farben.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Arbeitshosen

  • Arbeitsjacken

  • Westen

  • Shorts

  • Shirts

  • Poloshirts

  • Sweatshirts

  • Hoodies

  • Hemden und

  • weitere Oberbekleidung.

Arbeitskleidung mit System

Moderne Workwear muss unterschiedliche Anforderungen gleichzeitig erfüllen.

Sie soll robust sein, ausreichend Bewegungsfreiheit bieten und trotzdem komfortabel bleiben.

FHB verwendet deshalb je nach Produkt unterschiedliche Konstruktionen und Materialien.

Zu den möglichen Ausstattungsmerkmalen gehören beispielsweise:

  • Stretchbereiche

  • Kniepolstertaschen

  • Cordura-Verstärkungen

  • großzügige Seitentaschen

  • Smartphone-Taschen

  • verschließbare Innentaschen

  • ergonomische Schnitte

  • elastische Bundbereiche und

  • verlängerte beziehungsweise höher geschnittene Rückenpartien.

Damit richtet sich die moderne FHB-Arbeitskleidung an Handwerker, die ihre Kleidung täglich intensiv nutzen.

Zehn Farben für unterschiedliche Gewerke und Unternehmen

Das Farbkonzept spielt bei der modernen FHB-Arbeitsbekleidung eine besondere Rolle.

Das Programm umfasst verschiedene Farben, darunter:

  • Weiß

  • Grau

  • Anthrazit

  • Schwarz

  • Beige

  • Oliv

  • Grün

  • Marine

  • Rot

  • Royalblau

Dadurch können Handwerksbetriebe ihre Arbeitskleidung passend zum Unternehmen, Gewerk oder eigenen Erscheinungsbild auswählen.

Gleichzeitig lassen sich unterschiedliche Kleidungsstücke farblich miteinander kombinieren.

Arbeitskleidung für Frauen

Der Anteil von Frauen im Handwerk wächst seit Jahren.

FHB bietet deshalb nicht lediglich kleinere Größen klassischer Herrenmodelle an, sondern führt zahlreiche Produkte speziell für Frauen.

Dazu gehören unter anderem:

  • Arbeitshosen

  • Zunfthosen

  • Zunftshorts

  • Westen

  • Oberbekleidung und

  • weitere Arbeitskleidung.

Dabei berücksichtigt die Schnittentwicklung die unterschiedlichen Anforderungen an Passform und Bewegungsfreiheit.

Kleidung für Menschen, die sie wirklich benutzen

FHB versteht sich bis heute als Marke für professionelle Anwender.

Die Kleidung ist nicht in erster Linie als Modeprodukt gedacht, sondern muss im Arbeitsalltag funktionieren.

Das bedeutet:

  • robuste Stoffe,

  • belastbare Nähte,

  • sinnvolle Taschen,

  • geeignete Schnitte und

  • Materialien, die regelmäßiger Beanspruchung standhalten.

Gerade bei Handwerksbekleidung entscheidet sich die Qualität häufig erst nach vielen Monaten täglichen Einsatzes.

Zunft und Workwear unter einer Marke

Die besondere Stärke von FHB liegt heute in der Verbindung zweier Welten.

Auf der einen Seite steht eine mehr als 80-jährige Geschichte klassischer Zunftbekleidung.

Auf der anderen Seite steht moderne Arbeitskleidung mit Stretch, funktionellen Taschen und zeitgemäßer Passform.

FHB versucht dabei bewusst, seine Herkunft nicht zu verleugnen.

Ein gutes Beispiel dafür sind moderne Zunfthosen, bei denen Schnitt- und Komfortelemente aus der Workwear in traditionelle Zunftbekleidung übertragen werden.

So entwickelt sich Zunft weiter, ohne ihren ursprünglichen Charakter vollständig zu verlieren.

Familienunternehmen bis heute

Trotz Wachstum und Wandel ist FHB bis heute in Familienhand.

Peter Hoffmann führt das Unternehmen gemeinsam mit seiner Familie.

Damit wird eine Unternehmensgeschichte fortgeführt, die 1943 mit Fritz Höhne begann.

Über mehrere Generationen hinweg blieb die Verbindung zur Textilbranche, zum Handwerk und zur Zunft erhalten.

Gerade in einer Branche, in der viele traditionsreiche Marken inzwischen Teil großer Konzerne geworden sind, ist diese Kontinuität bemerkenswert.

Mehr als 80 Jahre Zunft- und Arbeitskleidung

Von den ersten Cord- und Englisch-Leder-Zunfthosen im Bielefeld der 1940er Jahre über den Umzug nach Spenge bis zur modernen Arbeitskleidung von heute hat sich FHB immer wieder verändert.

Der Kern der Marke ist jedoch geblieben:

Bekleidung für Menschen, die im Handwerk arbeiten und Wert auf Qualität, Funktion und eine klare Verbindung zu ihrem Beruf legen.

Heute reicht das FHB-Sortiment von traditioneller Zunftkleidung und individueller Maßanfertigung bis zu moderner Workwear für Männer und Frauen.

Damit verbindet FHB wie kaum eine andere deutsche Arbeitsbekleidungsmarke Handwerkstradition und moderne Berufskleidung.

FHB – Zunft und Arbeitskleidung aus Leidenschaft. Seit 1943.

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